Ich habe einen sehr guten Artikel im Search Engine Journal gelesen, auf den ich gern ein wenig näher eingehen möchte.
Julie Jocye beschreibt die “purple prose“, eine Art sich auszudrücken ohne wirklich auf den Punkt zu kommen und Tachels zu reden. Prosa eben. Schön ausgeschmückt und mit vielen Buzz-words gespickt. Wie gut kennt man das aus diversen Reden, endlos langen Briefen etc. Dabei ist die purple prose fast überall zu finden: auf der Arbeit, im Freundeskreis usw. Ich selbst finde es toll, Dinge und Gegebenheiten auszuschmücken und lebhaft zu erzählen bzw. erzählt zu bekommen, aber gerade im Arbeitsumfeld geht es mir dann doch ab und an auf den Nerv. Die Kerninformation eines Sachverhalts geht verloren, weil um den heißen Brei geredet wird oder Dinge beschönigt werden müssen/sollen

